Jetzt auch in den Internet-Plattenläden!

Dank Sieh&Horch gibt es unsere Songs jetzt auch in den einschlägigen Internet-Plattenläden … haus- und herzgemachte Musik zum Runterladen/Streamen, Anhören und (bei Gefallen) weitempfehlen oder verschenken!
https://itunes.apple.com/de/album/neuanfang/id1049084866
http://www.amazon.de/dp/B016T78QBM
https://open.spotify.com/album/6PCHACRci6h8f4eCk79n6b

Übrigens haben wir nur noch wenige Exemplare der CD! Wer das Ganze also lieber im aufwendig gestalteten Digipak besitzen möchte, schaut mal unter “Die CD”  vorbei!

Da ist das Ding!

Um mit Olli Kahns Worten zu sprechen: Da ist das Ding! Und es sieht tatsächlich so aus wie geplant ;-) … well done, Lena – well done, Deine.CD!

Wer übrigens CDs in Kleinauflagen drucken und pressen möchte, ist bei dem Berliner Startup gut aufgehoben … sehr freundlicher Service sowie  unkomplizierte, aber professionelle Abwicklung! Großer Dank gebührt dabei Steve, der am Telefon mit uns das Layout zurechtgeruckelt hat (der Kabel-verbindende Knoten in der Mitte war nicht zentriert – herrjeh!).

Dem aufmerksamen Besucher dieser Website ist wahrscheinlich schon der neue, thematisch passende Menüpunkt Die CD aufgefallen: Hier gibt es einen dicken Appetithappen und die Info, wie ihr an ein Exemplar der auf 100 Stück limitierten Erstauflage kommt.

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Endlich auf der Zielgeraden?

Der erste Song dieses Projekts (“Neuanfang”) stammt von 2007.
Der erste Eintrag dieses Blogs wurde im Dezember 2013 geschrieben.

Jetzt scheinen wir tatsächlich auf die Zielgerade einzubiegen. Nach viel Ping-Pong bei Endmix und Design existiert jetzt ein finales, druck- und pressfertiges Produkt (das jetzt noch – ja – gedruckt und gepresst werden muss ;-)) ! Es wird ein schickes 6-seitiges Digipak geben, das von Lena Schaffer liebevoll illustriert und designt wurde.

Und natürlich: 10 Songs – geschrieben, arrangiert, eingespielt, eingesungen, gemixt und gemastert in unseren heimischen Studios, rege hin- und hergetauscht über das Netz, heiß diskutiert per Email und bei diversen gemütlichen Sit-Ins … das alles mit einer Menge Freude an der Musik. Und genau die wünschen wir Euch beim Hören!

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Illustration und Design: Lena Schaffer.

Kairos ist ein Gemeinschaftsprojekt, das die Talente von verschiedenen Menschen bündelt. So wollten wir uns auch für das Design der geplanten CD jemanden ins Boot holen, der kreativ ist, eine besondere Herangehensweise hat und sein Handwerkszeug versteht ….

Dürfen wir vorstellen? Lena Schaffer!

Lena kenne ich über meine vorherige Band Adam & Ela (sie teilte mal eine WG mit unserem Gitarristen Julian) und sie hat genau das: Mischt Illustration gekonnt mit Design und hat einen besonderen Stil mit Wiedererkennungswert. Manchen sind vielleicht schon die Plakate der Veranstaltung “Gans oder Kranich” in Hamburg (genauer gesagt: im DOCKS) aufgefallen – that’s her! Wir freuen uns auf eine kreative Zusammenarbeit und auf das Endergebnis!

 

 

Die “Bratgitarre” – das Salz in der Suppe ….

…. des ambitionierten Popmusik-Heim-Produzenten – wieder einmal fand sie ihren Weg in unsere Musik, diesmal war das neue Stück “Erstmal für immer” dran (siehe Foto ;-) ).

Heute wurde der Großteil von Ann-Kathrins Gesang aufgenommen, nur ein ominöser C-Teil (für Marc der heimliche Refrain des Liedes) steht noch aus. Es gibt ein Wiederhören mit dem “Saxolophon” und viel Melodie.

Dieser Song markiert den zehnten und damit letzten, der seinen Weg auf ein geplantes Album finden soll. Dieses werden wir, sobald alle Songs finalisiert sind, ausarbeiten: Fotos, Artwork, Song-Reihenfolge etc. Unser guter Vorsatz für 2015 :-) !

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Neuer Song “Lichtermeer” …

Gestern hat sich “Zweitstimmen-Queen” Ute (bekannt aus Bands wie Winterhood und der Tania Levy Band) in unserem Studio die Ehre gegeben. Zum neuen Song “Lichtermeer” hat sie sich feine Background-Vocals ausgedacht und diese dann souverän auf Band ( d.h. Festplatte ;) ) genagelt …

Das Stück ist schon etwas älter, dem einen oder anderen vielleicht noch von der Band “Adam & Ela” (Flo’s altem Betätigungsfeld) bekannt. Wir haben ihn deutlich überarbeitet und mit Keyboards angereichert, um die Thematik des Songs (Reizüberflutung in Großstadt und Facebook-Zeitalter) auch akustisch herauszuarbeiten.

Hier seht ihr ein kurzes Video von den Aufnahmen:

“Das was war”: Gesangs-Aufnahmen

The Lyrics

Nachdem erst Marc mit dem Grund-Arrangement und Florian mit den Gitarren die strukturelle Basis gelegt hatte, wartete “Das was war” noch auf die Komponente “Stimme”. Im Homestudio bei meinem Bruder ging es Mitte Februar dann ans Werk. Das Stück ist gesanglich dadurch interessant und für mich eine Herausforderung, weil die Stimme zwischen Strophe und Refrain zwischen Brust- /Mittel- und Kopfstimme pendelt, zwei Register, die zwei völlig verschiedene Klangspektren und auch unterschiedliche Techniken haben. Ein paar Stunden im Proberaum waren daher zur Vorbereitung unerlässlich… und die Stimme “einzuschleifen” auf die Lagen und um an bestimmten Stellen für mich gewünschte Sounds zu erzeugen.

Florian in seinem Homestudio bei der Aufnahme zu "Das was war"

“Das was war” lebt von den getragenen Strophen und der Öffnung zum atmosphärischen, fast sphärischen Refrain, dem (Aus-)Bruch im C-Teil, der dann wieder zurückkehrt in die höheren Register mit Gitarren-Unterstützung. Im Anschluss an die grundlegenden Stimmen haben wir noch einige Einwürfe als “Lückenfüller” und Zweitstimmen im Refrain aufgenommen, um diesen voller und spannender zu gestalten. Das Ergebnis gibt es als Hörprobe bald hier!

“Das was war” : Akustikgitarren-Recording

Der Blitzwinter hat auch unsere Gitarrenhände, Stimmbänder und Mausklick-Finger etwas einfrieren lassen – daher gab es hier längere Zeit nichts Neues zu dokumentieren. Umso erwärmender die Nachricht, dass wieder ein neuer Song in der Mache ist: “Das was war”
wurde irgendwann im Jahr 2012 von Florian fertiggestellt, wobei einzelne Versatzstücke des Songs aber gefühlt schon das Sommermärchen 2006 miterlebt haben ;-).

Passend zur Jahreszeit eine melancholische Winterballade über das (Oder-auch-nicht-) Abschließen mit der Vergangenheit … Marc hat das Ur-Demo in einem ersten Schritt von den recht bräsigen Drums befreit und einen – wie gewohnt – smoothen Beat druntergelegt. Außerdem haben wir den Song tonal etwas höher gelegt, damit Ann-Kathrin die Stärken ihrer Stimme besser ausspielen kann (und den Sound bekommt, auf den Marc so steht ;-)). Im Video ist Florian beim Aufnehmen der Akustik-Gitarre zu sehen. Wie das Ganze dann mit Gesang klingt – davon wird es hier bestimmt bald ein Video-Dokument geben :-).

Barfuß im Regen – Gesangsaufnahmen

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Foto: Ann-Kathrin am Mikro in Florian’s Homestudio aka Wohnzimmer.

Wir haben gestern inmitten des Vorweihnachts-Trubels die Gesangsaufnahmen für den neuen Song “Barfuß im Regen” fertiggestellt … ein altes Layout von Marc, das schon bei der Band Winterhood Verwendung fand, dort mit englischem Text unter dem Titel “Reboot Me”. Um das Stück an Ann-Kathrins Stimme anzupassen, wurde es minimal beschleunigt und etwas nach oben transponiert. Der Songtext basiert übrigens auf dem Roman  “Rocktage” ( und wurde auch mit dem einen oder anderen Zitat aus dieser “Wertheriade” versehen) – Kairos goes Literatur-Adaption :-)